Autor: Josch

Inoffiziell und lesenswert – eine kleine Umfrage (mit Gewinnspiel)

Über die Jahre hinweg ist eine der zentralen Stärken von DSA ohne Zweifel stets die vielseitig aktive Fangemeinde gewesen. Deren Enthusiasmus schlug sich nicht zuletzt in einer Menge von inoffiziellem Gratismaterial nieder, das in Vergangenheit und Gegenwart verfasst und dann im Datenlimbus angeboten wurde. (Um ein Beispiel zu nennen: Der altehrwürdige Orkenspalter-Downloadbereich zählt aktuell nicht weniger als 1239 Einträge in der Rubrik „DSA“.)

Wohl niemand dürfte sich jemals daran gemacht haben, all die in mühevoller und liebevoller Kleinarbeit produzierten Spielhilfen, Regelerweiterungen, Dokumente, Karten, Abenteuer, Erzählungen, Handouts etc. zu sichten oder gar auszuprobieren. Und obwohl wir Asboranjis im Laufe der Jahre selbst ebenfalls ein paar Texte zum riesigen Fundus an inoffiziellen DSA-Material beigetragen haben, sind wir insgesamt doch nur sehr schlecht darüber informiert, was es dort draußen alles noch an tollem und lesenswerten Fan-Material zu erkunden gibt.

Damit das nicht so bleibt, bitten wir euch um eure Mithilfe, in der Hoffnung, dass auch die eine oder andere Bruderschwester aus unserer Leserschaft später von den gewonnenen Erkenntnissen profitieren kann.

Konkret bitten wir euch, uns per Email an alrik@asboran.de die Namen von zwei* inoffiziellen DSA-Veröffentlichungen aus dem Netz zu nennen, die ihr aus eigener Erfahrung für besonders gelungen haltet und von denen ihr denkt, dass möglichst viele aus der DSA-Spielerschaft sie unbedingt kennenlernen sollte. Bitte nennt uns hierzu auch kurz den Ort im Netz, wo man das von euch genannte Produkt bekommen kann. Im Gegenzug und als Motivationshilfe verlosen wir unter allen Einsendungen, die uns bis zum 30. November 2017 (23:59 Uhr) erreichen, zwei kleine Preise (dazu weiter unten mehr). Weiterlesen

Ralf Hlawatsch – eine Erinnerung

Manchmal berührt einen der Tod von Personen, die man persönlich gar nicht kannte, deutlich stärker, als man sich vorher hätte vorstellen können. Als ich vor all den Jahren den Aventurischen Boten Nr. 67 mit der Nachricht von Ulrich Kiesows Tod in den Händen hielt, starrte ich längere Zeit perplex auf die Titelseite. Ich war Ulrich Kiesow nie begegnet und kannte ihn nur durch seine zahlreichen Texte, aber dass der Autor, dessen Name für mich fast gleichbedeutend mit meinem Lieblingshobby geworden war, plötzlich nicht mehr da sein sollte, machte mir doch zu schaffen. Auf eine schwer zu erklärende Weise hatte ich über die Jahre hinweg das Gefühl gewonnen, der mir eigentlich unbekannten Person über die gemeinsame Faszination an einer fiktiven Welt dennoch nahe gewesen zu sein.

Eine seiner besten Erfindungen: Nurinais Ring (Bild von Horus).

Ähnlich ging es mir, als ich erfuhr, dass unsere Bruderschwester Ralf Hlawatsch von uns gegangen ist und nicht mehr unter uns weilt. Auch ihm bin ich nie persönlich begegnet, und ich war daher überrascht, wie traurig mich die Nachricht von seinem Tod machte. Im Unterschied zu Ulrich Kiesow und auch zum ebenfalls kürzlich verstorbenen Jörg Raddatz verbindet man den Namen „Ralf Hlawatsch“ nicht unbedingt mit den ganz großen DSA-Projekten. Wenn ich mir aber meine Liste der Lieblings-DSA-Abenteuer vor Augen führe, dann ist Ralf dort gleich zwei Mal als Autor vertreten: Einmal mit dem herrlich grotesken Nurinais Ring (ausführlich gewürdigt habe ich dieses geniale Abenteuer hier), einmal mit dem stimmungsvollen und phantastisch-faszinierenden Wildnis-Trip In Liskas Fängen.

Ein Meisterwerk – Wer es noch nicht kennt, sollte sich sofort auf die Suche machen.

Wer ein wenig im Limbus recherchiert, wird vielleicht erstaunt sein, wie vielseitig die Beiträge von Ralf waren. Er hat nicht nur m.W. mehr Solo-Abenteuer als jeder andere DSA-Autor geschrieben, sondern auch zu zahlreichen Publikationen Texte und Karten (inkl. Jergan) beigesteuert. Seine Aventurienkarte fand noch in Roman Nr. 154 Verwendung, so dass für mich der Zusatz „Aventurienkarte: Ralf Hlawatsch“ nach all den Jahren fester Bestandteil des Roman-Impressums geworden war. Wie man Karl-Heinz Witzkos Erinnerungspost auf Facebook entnehmen kann, war Ralf Hlawatsch zudem ein sehr gründlicher Lektor, wie z.B. im Fall von Tod eines Königs.

Nicht alles, was Ralf als Autor anfasste, war Gold oder fand uneingeschränkten Beifall. Sein mitunter betont altschuliger Stil als Autor von Solo-Abenteuern, bei denen man als Leser immer recht spöttisch behandelt wurde und hinter fast jeder Ecke das unbeabsichtigte Ende lauern konnte, dürfte manchen Leser (mich allerdings nicht) auf die Palme gebracht haben. Und spätestens mit dem grandios gescheiterten (und streckenweise dennoch grandiosen) Tal der Finsternis zeigte sich, dass sich DSA mitsamt seinem Metaplot auf eine Weise entwickelte, zu dem Ralf Hlawatschs Abenteuer- und Aventurienverständnis teils nur noch eingeschränkt zu passen schienen. Wo Ralfs Texte gut waren, da waren sie aber meist richtig gut, und wo sein Humor zündete, da wurde es oft ein wahres Feuerwerk.

Der Tod von Ralf Hlawatsch machte mir einmal mehr deutlich, dass die für mich goldene DSA-Epoche, die in meiner Erinnerung trotz Zufriedenheit mit dem aktuellen Stand der Dinge immer einen herausragenden Stellenwert haben wird, unwiederbringlich vorüber ist. Derlei Trauer verblasst aber natürlich im Lichte des Verlusts, den der Tod eines geliebten Menschen für Freunde und Angehörige bedeutet. Mögen sie die Kraft finden, die es braucht, um den Verlust zu verarbeiten. Und mögen DSA-Spieler/innen aller Editionen und aller Vorlieben sich stets des reichen Vermächtnisses von Ralf Hlawatsch erfreuen, auch dann, wenn ihr Charakter von ihm in einem Solo-Abenteuer ins Verderben geschickt wurde oder ihr Spielleiter sie zwingt, sich den musikalischen Ergüssen der Caleigh-Familie auszusetzen.

Ordentlich ins Erdenjahr 2017!

Wie uns zum Ende des Erdenjahres 2016 auffiel, haben wir seit der Gründung Asborans auf dieser Seite insgesamt 24 Beiträge veröffentlicht. Die Schönheit dieser Zahl ist uns hinreichender Grund, ein wenig Neujahrsputz zu betreiben. Ab sofort findet ihr daher auf dieser neu geschaffenen Übersichtsseite eine Auflistung aller bisher bei Asboran erschienenen Texte und Downloads. Den Weg zur Übersicht findet ihr auch über das Menü am Anfang der Seite, und auf der Hauptseite zusätzlich über die Links am rechten Rand.

Dies sollte euch die Orientierung in den virtuellen Gassen der geheimen Stadt etwas erleichtern. Wir hoffen, euch schon bald wieder hier begrüßen und mit neuen Beiträgen erfreuen zu können. Preiset die Schönheit!

Festliche Umtauschtipps und ein Reiseführer Maraskan

Zur Weihnachtszeit und zum Jahresende finden sich im Netz traditionellerweise Geschenkempfehlungen und Jahresrückblicke. Um nicht bloß zu kopieren, was es an anderer Stelle bereits besser gibt, hatten wir unsere Administratoren beauftragt, ein schönes Alternativkonzept für Asboran zu entwerfen. Und wie immer, wenn man seine Entscheidungen in die Hände von Wüt-Echsen legt, mag das Ergebnis etwas sonderbar werden. In diesem Fall lautete der „geniale Gedanke“(*) der Alriks: ein „Best of 2016“ in Form von Tipps, was man am 24.12. hätte geschenkt bekommen sollen. Um euch auch im folgenden Jahr noch mit dieser Seite erfreuen zu können, werden wir dieses Konzept natürlich buchstabengetreu und ohne zu murren umsetzen. Ihr findet daher im Folgenden ausgewählte Empfehlungen von einigen Asboranjis nebst Hinweisen, welche Produkte aus dem Jahre 2016 man auch in Zukunft besser meiden sollte. Wir hoffen, dass sich hierin ein nützlicher Hinweis für die eine oder andere Bruderschwester findet, die ihre Socken, Krawatten, Thermomixer oder Kochtopfsets ab dem 27.12. gegen etwas wirklich Sinnvolles eintauschen möchte. Weiterlesen

Schöner Leben mit DSA, Teil 3: Hilfreiche Rezensionen

Zum Geleit

Schöner Leben LogoRezensionen gehören zu einer aktiven Fanszene wie Endlosdiskussionen, Spaltungen in Kleingruppen (DSA5-Fans, DSA4-Fans, Fans der obskuren DSA-0-Version, die von Kiesow einst auf Matrizenpapier verteilt wurde) und kurzzeitige Verbrüderungen im Lichte gemeinsamer Gegner (Pathfinder! Der Kapitalismus! Die Anti-Gewaltspielpädagogen vom Zweiten Sozialdemokratischen Konzil!). Rezensionen sind wichtig, nicht nur für Fans und potentielle Kunden, sondern auch für die Autoren und Verantwortlichen, denen Verkaufszahlen zwar einen Hinweis darauf geben, was gut oder schlecht ankommt, aber meist keine hinreichende Erklärung dafür, warum.

Trotz gelegentlicher Abgesänge erfreuen sich DSA-Rezensionen im Netz auch weiterhin großer Beliebtheit. Wer sucht, der findet an vielen Stellen mehr oder weniger regelmäßige Besprechungen aktueller Produkte.

So etwa bei: Engors Dereblick, Nandurion, in manchen Foren mit DSA-Fokus, Orkenspalter TV und Phexarius (beide im Videoformat), Eine Bücherwelt, Teilzeithelden, gelegentlich bei Der Riesländer und Arkanil, teils bei Amazon, und natürlich unregelmäßig auch hier bei Asboran.

Damit das auch so bleibt, möchte ich alle Leserinnen und Leser dieses Textes ermutigen, Rezensionen zu schreiben. Als Anregung stelle ich im Folgenden einige Überlegungen dazu vor, was meiner Ansicht nach eine hilfreiche Rezension auszeichnet, also eine Besprechung, die sowohl für potentielle Leser bzw. Spieler als auch für die Autoren und Verantwortlichen von Nutzen ist. Weiterlesen

Asboran auf der Nanduri-Con 2016!

TRAVIASNECKEN 2016

Logo_Nanduricon_verbessert_V2Vom 11. – 13. November 2016 steht mit der Nanduri-Con die wohl bislang größte DSA-Fanconvention ins Haus – bzw. in die Burg Zamzeg. (Wer davon noch nichts mitbekommen hat, kann sich an dieser Stelle bei den geschätzten Kollegen von Nandurion ausführlicher über die Veranstaltung, das Programm und die Anmeldemodalitäten informieren).

Wir Asboranjis werden nicht nur in verschiedener Funktion als Leiter von Workshops beteiligt sein, sondern auch – sofern unser Zeitplan aufgeht – an den Abenden verschiedene Probe-Spielrunden zu Rückwärts, Geschuppte! anbieten. Hierbei handelt es sich um eine aktuell von uns entwickelte (inoffizielle) DSA1-Oldschooladaption und Erweiterung, die das Spielen von Marus aus Maru-Zha ermöglichen soll. Unser erklärtes Ziel ist es hierbei, das Besondere der Darstellung intelligenter und mächtiger Echsenwesen an den Spieltisch zu bringen, ohne hierbei auf einen ausufernden Regelapparat zurückgreifen zu müssen. Und natürlich soll auch der Humor nicht zu kurz kommen! Wir hoffen, es Spielern auf diese Weise zu ermöglichen, sich wie Teilnehmer an einer neuen Episode aus Westwärts, Geschuppte! zu fühlen, Karl-Heinz Witzkos leider viel zu kurz geratenem Geniestreich.

Neben Sonderregeln für das waffenlose Kampftalent Maru-Zat und Werten für den Maru-Säbel wird das Regelwerk natürlich auch passende Zauber für die legendären Zims enthalten, wie die hochtalentierten Zauberer Maru-Zhas genannt werden. Ohne zu viel verraten zu wollen, können wir euch hier bereits eine vorläufige Liste der von uns geplanten 16 Zauber präsentieren (Änderungen vorbehalten!):

  • Zimzalabim, Dein Koch ich bin!
  • Ignifaxius Grillgericht
  • Eisen, Rost und grüner Zahn
  • Saft, Kraft, Marumacht
  • Zimpathicus
  • H’Ranga-Zamba
  • Gesunden oder Munden?
  • Echstrem harmlose Gestalt
  • Augenschmaus
  • Aggrobestius Wutanfall
  • Es soll euer Schaden sein!
  • Zim-Kartographie
  • Schmerz ist Ansichtssache!
  • Winke Winke, Kontinent versinke …
  • Armor, Stein und Knochen bricht
  • Echs und hopp!

Über weitere Ideen und Anregungen freuen wir uns natürlich, und wir sehen uns hoffentlich im November auf Burg Zamzeg – es soll euer Schaden nicht sein!

DSA-Klassiker zum Wiederentdecken: Teil 4

Einleitung

Asboran-Klassiker-LogoAller guten Dinge sind (mindestens) vier. Zur Episode mit der besonderen Zahl haben wir uns daher etwas Besonderes vorgenommen, mit dem wir zugleich (vorerst) die glorreiche DSA1-Zeit hinter uns lassen. Im Mittelpunkt des heutigen Disputs stehen zwei der Abenteuer aus dem Band Abenteuer in Albernia, der erstmals 1991 in der Box Das Fürstentum Albernia erschien und die Tradition der Begleitanthologien zu Regionalspielhilfen begründete.

Mit dabei als Disputanten sind diesmal Thorjin, Josch, zwei unserer Administralligatoren Alrik und Alrik, sowie als Gast der schon aus dem letzten Klassikerdisput bekannte Rilliziber der Launische. Bruderschwester Vibart war dieses Mal zwar leider wegen wichtiger Forschungsreisen im Inneren der Insel verhindert, ließ uns jedoch noch eine Brieftaube mit zwei Kurzkommentaren zukommen, die wir an geeigneter Stelle in den folgenden Disput eingeflochten haben. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und freuen uns wie immer über Kommentare! Weiterlesen

DSA-Klassiker zum Wiederentdecken: Teil 3

Einleitung

Asboran-Klassiker-LogoEs geht munter weiter bei Asborans Klassikerrevival! Nachdem wir uns in Teil 1 und in Teil 2 jeweils zwei Abenteuern der ganz alten DSA1-Schule gewidmet haben, steht diesmal nur ein Band aus der DSA-Urzeit im Mittelpunkt, nämlich die berühmt berüchtigte Verschwörung von Gareth, erstmals erschienen anno 1985. Was? Wie bitte? Hä? Nur ein Band? Wird hier nun etwa mit zahlenmystischen Grundsätzen gebrochen? Keineswegs. Denn unter dem Buchdeckel verbergen sich mindestens zwei grundverschiedene Abenteuer, die ein geschickter Meister aber natürlich zu verweben weiß. Doch lest selbst, denn mit Thorjin, Josch und zwei unserer Administratoren Alrik und Alrik, die zudem noch durch die zwei edlen Gäste Vibart und Rilliziber der Launische unterstützt werden, haben sich gleich sechs Disputanten eingefunden, um zu prüfen, inwieweit die Zähne der Zeit dieses Abenteuer kaputtgenagt haben, und inwiefern es auch heute noch eine Kostprobe rechtfertigt.

Bevor es losgeht, stellen sich die Teilnehmer unseres Disputs jeweils kurz vor, damit ihr wisst, aus welcher Perspektive sie den heute diskutierten Abenteuerband betrachten. Wer vor Beginn des eigentlichen Disputs auch noch erfahren möchte, was Ziel dieser Reihe ist, der sei auf unsere Erläuterungen zu Beginn des ersten Teils der Reihe verwiesen, die hier nachgelesen werden können.

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Lasst uns fies und solo sein!

Ein weiser Philosoph sagte einst: „Imitation ist die ehrlichste Form des Plagiats“, und daher klauen wir an dieser Stelle einfach mal schamlos eine schöne Idee von Engor aus seinem aktuellen Blogbeitrag. Angesichts von Legatin des Bösen fragt Engor: Welche Schurken eignen sich sonst noch besonders für DSA-Solos? Und welche Geschichten ließen sich auf diese Weise mit ihnen erzählen?

Das sind viel zu gute Fragen, um sie mit jeweils nur einer Antwort zu würdigen! Daher haben auch wir (das sind Thorjin und Josch) uns Gedanken über unsere Favoriten für ein DSA-Schurken-Solo gemacht, die wir euch nachfolgend vorstellen. Doch seid gewarnt: Nicht alle Bösewichte sind euch womöglich auch als solche bekannt, von daher geschieht Weiterlesen ab nun auf eigene Spoiler-Gefahr! Weiterlesen

8 x 8: Mehrer der Macht

Zum Geleit

Mehrer der MachtInneraventurische Umwälzungen sind ein heikles Thema, und wenn sogar ganze Städte im Dienste von Abenteuern dem Erdboden gleichgemacht werden, ist dies meist Nährboden für Empörung, Autorenverwünschungen und lebhaft bekundete Wechselfantasien. Aus aktuellem Anlass möchte ich uns daher zum Beginn dieser Rezension das sinnfreieste Ingame-Gemetzel aus 30 Jahren DSA-Geschichte in Erinnerung rufen, das im aventurischen Jahr 1027 BF stattfand und G.R.R. Martins red wedding wie eine leicht außer Kontrolle geratene Hochzeitspolonäse erscheinen lässt. Damals wurde kurzerhand das gesamte Nostria Witzkoscher Prägung mittels Blauer Keuche  ausradiert, inkl. Prinz Kasparbald, eines der sympathischsten NSCs aller Zeiten. Ungeachtet aller Meriten, die sich die hierfür Verantwortlichen anderweitig um DSA erworben haben, muss ich mich bis heute sehr gründlich an meine gute Kinderstube erinnern, um beim Gedanken an den nostrischen Exitus nicht das alte YPS-Voodoo-Toolkit vom Dachboden zu holen. Weiterlesen

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