Zeit der Ankunft, erster Teil

1-aventPreiset die Schönheit, Bruderschwestern! Wieder einmal nähert sich der Weltendiskus der Zeit, für die Rur es so gefügt hat, dass die Tage ihre kürzeste Spanne erreichen und so allen Bruderschwestern Zeit gegeben wird, in den langen Nächten mit Freunden und Liebsten Frieden und Ruhe zu finden. So kehrt nun mancher von weit her heim, und die Schönheit der Welt will es, dass der Weg nicht einer ist, sondern jeder zunächst vier Abschnitte beschreiten muss, bevor er sein Ziel erreicht. Diese vier Pfade hat Rur in seiner Weisheit unter die Obhut unseres Bruders Aves gestellt (auf dass dieser die Reisenden auf ihrem Weg beschützen möge), weshalb sie  von vielen auch Avente genannt werden.

Damit ihr, werte Bruderschwestern, euch auf euren Wanderungen stets an der Schönheit der Welt erfreuen möget, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, euch auf jedem der Avente ein kleines Geschenk an die Hand zu geben. Den Auftakt zum 1. Avent macht dabei eine kurze Erzählung namens „Der Fürstkomtur“ von Bruderschwester Josch. Mit dieser erhaltet ihr Einblick in die Gedankenwelt des verderbten Haffajas, als Mahnung, wohin ein solch einzigartiges Leben wie das seine führen mag! (Der Text ist als Einstimmung auf die Kampagne um Haffax finalen Heerzug gedacht und kann auch von künftigen Spielern der Splitterdämmerung gelesen werden.  Auch wenn er einen sehr vagen Blick auf  Haffax‘ Pläne wirft, werden die Hinweise im Text erst mit dem Ende von Der Schattenmarschall für den Leser wirklich offenbar werden.)

Zwei Lebenszeichen

Asboran Logo V2Wie ihr sicherlich bemerkt habt, war es in den letzten Monaten hier sehr ruhig, was u.a. daran lag, dass Thorjin und Josch ihre knapp bemessene Nerd-Zeit als Korrektoren für aktuelle DSA-Werke verwendeten und der Rest der Bruderschwestern sich als ehrenamtliche Krokodilspfleger engagierten. Das heißt aber nicht, dass wir in Sachen Asboran gänzlich untätig geblieben wären, und deshalb melden wir uns heute mit gleich zwei Ankündigungen zurück. Erstens ist seit gerade eben ein neuer Text aus der Schöner Leben mit DSA-Reihe (für Teil 1 siehe hier, für Teil 2 siehe hier) erschienen, der sich ausführlicher mit dem Thema „Rezensionen“ beschäftigt und eine rurgefällige Zahl an Forderungen und Ratschlägen für Rezensenten bereit hält. Falls ihr ihn noch nicht entdeckt habt, so folgt unauffällig diesem Limbustor. Zweitens können uns Interessierte ab sofort auch bei Facebook besuchen und gern haben, wo wir in Zukunft unregelmäßig kleineren Kladj und Tradj posten werden, der keine eigenen Blogartikel erfordert.

Schöner Leben mit DSA, Teil 3: Hilfreiche Rezensionen

Zum Geleit

Schöner Leben LogoRezensionen gehören zu einer aktiven Fanszene wie Endlosdiskussionen, Spaltungen in Kleingruppen (DSA5-Fans, DSA4-Fans, Fans der obskuren DSA-0-Version, die von Kiesow einst auf Matrizenpapier verteilt wurde) und kurzzeitige Verbrüderungen im Lichte gemeinsamer Gegner (Pathfinder! Der Kapitalismus! Die Anti-Gewaltspielpädagogen vom Zweiten Sozialdemokratischen Konzil!). Rezensionen sind wichtig, nicht nur für Fans und potentielle Kunden, sondern auch für die Autoren und Verantwortlichen, denen Verkaufszahlen zwar einen Hinweis darauf geben, was gut oder schlecht ankommt, aber meist keine hinreichende Erklärung dafür, warum.

Trotz gelegentlicher Abgesänge erfreuen sich DSA-Rezensionen im Netz auch weiterhin großer Beliebtheit. Wer sucht, der findet an vielen Stellen mehr oder weniger regelmäßige Besprechungen aktueller Produkte.

So etwa bei: Engors Dereblick, Nandurion, in manchen Foren mit DSA-Fokus, Orkenspalter TV und Phexarius (beide im Videoformat), Eine Bücherwelt, Teilzeithelden, gelegentlich bei Der Riesländer und Arkanil, teils bei Amazon, und natürlich unregelmäßig auch hier bei Asboran.

Damit das auch so bleibt, möchte ich alle Leserinnen und Leser dieses Textes ermutigen, Rezensionen zu schreiben. Als Anregung stelle ich im Folgenden einige Überlegungen dazu vor, was meiner Ansicht nach eine hilfreiche Rezension auszeichnet, also eine Besprechung, die sowohl für potentielle Leser bzw. Spieler als auch für die Autoren und Verantwortlichen von Nutzen ist. Weiterlesen

Rur liebt den Humor: Traviasnecken 2016

Asboran Logo V2Da ist er schon wieder vorbei, der erste Tag des Aprils. Und da die NanduriCon der Bruderschwestern mit den Hörnern auf der Stirn leider nicht stattfinden wird, können natürlich auch wir dort keine Retro-DSA1-Maru-Westwärts-Geschuppte!-Hommage anbieten — so gerne wir es auch täten.

Doch auch wenn die konkrete Ankündigung nur ein Scherz war, so hat Rur uns doch gelehrt, dass jeder Diskus zwei Seiten hat und jede Idee, die in der Welt ist, auch geboren werden kann. Wundert euch also nicht, wenn es in der Zukunft am Spieltisch auf einmal heißt: Winke, winke, Kontinent versinke!

In diesem Sinne: Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!

Asboran auf der Nanduri-Con 2016!

TRAVIASNECKEN 2016

Logo_Nanduricon_verbessert_V2Vom 11. – 13. November 2016 steht mit der Nanduri-Con die wohl bislang größte DSA-Fanconvention ins Haus – bzw. in die Burg Zamzeg. (Wer davon noch nichts mitbekommen hat, kann sich an dieser Stelle bei den geschätzten Kollegen von Nandurion ausführlicher über die Veranstaltung, das Programm und die Anmeldemodalitäten informieren).

Wir Asboranjis werden nicht nur in verschiedener Funktion als Leiter von Workshops beteiligt sein, sondern auch – sofern unser Zeitplan aufgeht – an den Abenden verschiedene Probe-Spielrunden zu Rückwärts, Geschuppte! anbieten. Hierbei handelt es sich um eine aktuell von uns entwickelte (inoffizielle) DSA1-Oldschooladaption und Erweiterung, die das Spielen von Marus aus Maru-Zha ermöglichen soll. Unser erklärtes Ziel ist es hierbei, das Besondere der Darstellung intelligenter und mächtiger Echsenwesen an den Spieltisch zu bringen, ohne hierbei auf einen ausufernden Regelapparat zurückgreifen zu müssen. Und natürlich soll auch der Humor nicht zu kurz kommen! Wir hoffen, es Spielern auf diese Weise zu ermöglichen, sich wie Teilnehmer an einer neuen Episode aus Westwärts, Geschuppte! zu fühlen, Karl-Heinz Witzkos leider viel zu kurz geratenem Geniestreich.

Neben Sonderregeln für das waffenlose Kampftalent Maru-Zat und Werten für den Maru-Säbel wird das Regelwerk natürlich auch passende Zauber für die legendären Zims enthalten, wie die hochtalentierten Zauberer Maru-Zhas genannt werden. Ohne zu viel verraten zu wollen, können wir euch hier bereits eine vorläufige Liste der von uns geplanten 16 Zauber präsentieren (Änderungen vorbehalten!):

  • Zimzalabim, Dein Koch ich bin!
  • Ignifaxius Grillgericht
  • Eisen, Rost und grüner Zahn
  • Saft, Kraft, Marumacht
  • Zimpathicus
  • H’Ranga-Zamba
  • Gesunden oder Munden?
  • Echstrem harmlose Gestalt
  • Augenschmaus
  • Aggrobestius Wutanfall
  • Es soll euer Schaden sein!
  • Zim-Kartographie
  • Schmerz ist Ansichtssache!
  • Winke Winke, Kontinent versinke …
  • Armor, Stein und Knochen bricht
  • Echs und hopp!

Über weitere Ideen und Anregungen freuen wir uns natürlich, und wir sehen uns hoffentlich im November auf Burg Zamzeg – es soll euer Schaden nicht sein!

DSA-Klassiker zum Wiederentdecken: Teil 4

Einleitung

Asboran-Klassiker-LogoAller guten Dinge sind (mindestens) vier. Zur Episode mit der besonderen Zahl haben wir uns daher etwas Besonderes vorgenommen, mit dem wir zugleich (vorerst) die glorreiche DSA1-Zeit hinter uns lassen. Im Mittelpunkt des heutigen Disputs stehen zwei der Abenteuer aus dem Band Abenteuer in Albernia, der erstmals 1991 in der Box Das Fürstentum Albernia erschien und die Tradition der Begleitanthologien zu Regionalspielhilfen begründete.

Mit dabei als Disputanten sind diesmal Thorjin, Josch, zwei unserer Administralligatoren Alrik und Alrik, sowie als Gast der schon aus dem letzten Klassikerdisput bekannte Rilliziber der Launische. Bruderschwester Vibart war dieses Mal zwar leider wegen wichtiger Forschungsreisen im Inneren der Insel verhindert, ließ uns jedoch noch eine Brieftaube mit zwei Kurzkommentaren zukommen, die wir an geeigneter Stelle in den folgenden Disput eingeflochten haben. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und freuen uns wie immer über Kommentare! Weiterlesen

Kladj und Tradj: Das Blogstöckchen der Meisterperson

Kladj & Tradj

Zu den dunkelsten Errungenschaften der Zivilisation gehört der Kettenbrief, eine perfide Form der  kommunikativen Erpressung, mit der die genötigete Person meist dazu gebracht werden soll, dubiose Produkte zu erwerben, esoterisches Gedöns weiter zu verbreiten oder ihren Mitbürgern mit reichlich Spam allgemein zur Last zu fallen.  Auch dieser Aspekt von Rurs Schöpfung hat jedoch zwei Seiten, und so freuen wir uns über eine jüngt an uns ausgesprochene Einladung, den interessierten Lesern mehr über die Personen hinter dem Namen „Asboran“ zu berichten.

Bruderschwester Meisterperson hat nämlich mit seinen flinken Fingern ein Blogstöckchen aus der Luft geholt, das von Judith Vogt gerade in völlig andere Richtung geworfen worden war, nachdem sie es zuvor von Xeledons Spiegel bekommen hatte. In insgesamt 11 Fragen fordert er uns auf, ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern. Obwohl wir die Zahl 11 eigentlich nur bedingt für schön erachten, haben wir uns nach längerer Beratschlagung unserer Alriks deren Sichtweise angeschlossen, dass 1 und 1 immerhin 2 ergeben und daher auch die 11 an der Schönheit der 2 teilhat. Daher nehmen wir die ausgesprochene Herausforderung gerne an — um so mehr, als diesmal niemand von uns verlangt, uns einen Eimer Eiswasser über den Kopf zu gießen. Alrik hat es natürlich trotzdem gemacht. Mit Ochsenblut. Im Löwengehege. Weil er’s kann. Aber nun zu den Fragen — natürlich auf die maraskanische Art im rurgefälligen Disput. Mit dabei sind Thorjin, Josch, Yukijida und einer unserer Administralligatoren Alrik. Weiterlesen

8×8: Aventurischer Almanach

von Josch und Thorjin

Aventurischer Almanach Cover

Aventurischer Almanach —
Die harten Fakten
Umfang: 264 Seiten
Kosten:
lim. Deluxe-Ausgabe*:
Hardcover*:
Softcover**:
PDF*:
69,95 €
39,95 €
19,95 €
19,99 €
Anzahl der Kapitel: 12 + Index
* vollfarbig
** schwarzweiß, weniger Bilder

„Wie sieht der Kontinent Aventurien eigentlich aus? Was kostet ein Pferd? Gibt es in Aventurien Götter – wenn ja, was für welche? Gibt es Priester, Kaiser Könige? […]“ Das sind die Spielerfragen, die Ulrich Kiesow 1985 in der ersten Weltbeschreibung zu Aventurien (Völker, Mythen, Kreaturen) exemplarisch aufgriff, und die damals auf rurgefälligen 64 Seiten beantwortet wurden. Seitdem ist viel Zeit ins Land gegangen, und jede neue Edition von DSA brachte ihre eigene Weltbeschreibung mit sich, in welcher der jeweilige status quo beschrieben und aktualisiert wurde: Das Land des Schwarzen Auges (DSA2, 1990) mit dem Beginn der bewegten Geschichte, Die Welt des Schwarzen Auges (DSA3, 1999) mit den Folgen von Borbarads Handeln und die Geographia Aventurica (DSA4, 2003) mit frühen Folgen der Handlungen von Borbarads Erben.

Nun ist mit dem Aventurischen Almanach die Weltbeschreibung der 5. Edition auf den Markt gekommen, und fast 13 Jahre reale und aventurische Zeit sind seit der Geographia inzwischen vergangen. Genug Zeit, um zu erkennen, dass Rurs Geschenke immer paarweise auftreten (wenn etwa Reiche zerschlagen und wieder zusammengefügt werden oder NSCs vergehen und wiederkehren), und dass auch die Geschichte ein Diskus ist, auf dem sich historische Ereignisse wie Stadtzerstörungen, Entdeckungen neuer Kontinente und selbst Verschiebungen des Sternenhimmels wiederholen. Höchste Zeit also, den neuen Band im Rahmen unseres 8×8-Rezensionsformats genauer zu inspizieren! (Wer noch nicht weiß, was es mit diesem Format auf sich hat, dem wird an dieser Stelle geholfen.) Weiterlesen

Schöner leben mit DSA: Teil 2 — Irrare humanum est.

„Die Unzufriedenen suchen Fehler, die Glücklichen Lösungen.“
— aus den Selbstgesprächen Rohals des Weisen

Fehler, nichts als Fehler und Unsinn! — Asborans Selbsthilfeleitfaden zur Bewahrung der Spielfreude trotz der Fehlbarkeit der Mitmenschen

Schöner Leben Logo

(Hinweis: Dies ist Teil 2 von Asborans Schöner leben mit DSA-Reihe. Den ersten Teil „I love to hate you“ findet ihr hier bei Nandurion, wo der Beitrag als Teil des Adventskalenders 2015 erschien.)

Auch wenn’s weh tut — reden wir über Fehler. Wir alle machen sie. Bei wichtigen Dingen, bei unwichtigen, aus Nachlässigkeit, aus Unkenntnis, aus Zeitmangel und auch ohne ersichtlichen Grund. Je umfangreicher und komplexer die Materie, um so höher die Fehlerwahrscheinlichkeit. So weit, so bekannt.

Betrachtet man vor diesem Hintergrund ein gewaltiges Konstrukt wie DSA, so ist wenig verwunderlich, dass Fehler in verschiedenen Formen von Beginn an dessen Entwicklung begleitet haben. Hier ein paar wahllos herausgegriffene Beispiele:

  • Im Abenteuer-Ausbau Spiel (DSA1) heißt Bosparan die ersten Seiten noch Basparon.
  • In der Einleitung vom Schiff der verlorenen Seelen wird berichtet, wie drei bornische Wachsoldaten Artefakt-Diebe von „Notmarck“ bis „H’rabaal“ verfolgten, wo sie dann nach Angriffen unverrichteter Dinge wieder umkehren mussten.
  • Im Regelband Die Helden des Schwarzen Auges (DSA2) haben langsame Humanoide mit RS3 eine phänomenale Geschwindigkeit von 23 m/s.
  • In Die Götter des Schwarzen Auges (DSA3) hat die Hesindegeweihte in Alchimie einen Wert von -3, der Praiosgeweihte einen von 0 und die Traviageweihte einen von 1 (auch damals war ein hoher Wert besser als ein niedriger) — leider waren die Abrichten-Werte in der Alchimie-Zeile gelandet.
  • In der Erstauflage des braunen Liber Cantiones-Hardcover (DSA4) findet sich der spannende Zauber „Menetekel Flammenstrahl“.
  • In Schlacht in den Wolken ändert die Beschreibung inmitten des Abenteurs Rohajas Augenfarbe, was bei Helden, die bereits Tal der Finsternis erlebt haben, zu Wahnvorstellungen führen könnte.
  • Bei der limitierten Ausgabe der Myranische Magie-Neuauflage ist der Titel in der falschen Schriftart geschrieben (Mason statt Gismonda), und die Cover-Abbildung ist nach links verschoben.
  • Im Regelwerk von DSA5 findet sich in der 1. Auflage bei den Beispielartefakten nur die Angabe der Qualitätsstufe, obwohl zum Einsatz die Fertigkeitspunkte nötig wären.

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DSA-Klassiker zum Wiederentdecken: Teil 3

Einleitung

Asboran-Klassiker-LogoEs geht munter weiter bei Asborans Klassikerrevival! Nachdem wir uns in Teil 1 und in Teil 2 jeweils zwei Abenteuern der ganz alten DSA1-Schule gewidmet haben, steht diesmal nur ein Band aus der DSA-Urzeit im Mittelpunkt, nämlich die berühmt berüchtigte Verschwörung von Gareth, erstmals erschienen anno 1985. Was? Wie bitte? Hä? Nur ein Band? Wird hier nun etwa mit zahlenmystischen Grundsätzen gebrochen? Keineswegs. Denn unter dem Buchdeckel verbergen sich mindestens zwei grundverschiedene Abenteuer, die ein geschickter Meister aber natürlich zu verweben weiß. Doch lest selbst, denn mit Thorjin, Josch und zwei unserer Administratoren Alrik und Alrik, die zudem noch durch die zwei edlen Gäste Vibart und Rilliziber der Launische unterstützt werden, haben sich gleich sechs Disputanten eingefunden, um zu prüfen, inwieweit die Zähne der Zeit dieses Abenteuer kaputtgenagt haben, und inwiefern es auch heute noch eine Kostprobe rechtfertigt.

Bevor es losgeht, stellen sich die Teilnehmer unseres Disputs jeweils kurz vor, damit ihr wisst, aus welcher Perspektive sie den heute diskutierten Abenteuerband betrachten. Wer vor Beginn des eigentlichen Disputs auch noch erfahren möchte, was Ziel dieser Reihe ist, der sei auf unsere Erläuterungen zu Beginn des ersten Teils der Reihe verwiesen, die hier nachgelesen werden können.

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